Der Brückenbauer

Der Brückenbauer

Daniel Savary, 61, vom KC De La Veveyse ist nicht nur KF, sondern auch Rotarier. Als Doppelbelastung empfindet er sein doppeltes Engagement aber überhaupt nicht.

«Ich bin Kiwanis … weil Kinder Menschen brauchen, die sie begleiten und an sie glauben.»

«Ich bin jemand, der gerne Brücken baut», sagt Daniel Savary, der frankophone Fribourger, der mit einer Zürcherin verheiratet ist. Natürlich spricht er von den sprachlichen Brücken und auch den beruflichen, mit denen er Menschen, Ideen und Organisationen zusammenbringt. Er spricht aber auch von den Brücken, die er als Mitglied des KC De La Veveyse Kindern und Jugendlichen baut. Und schliesslich spricht er von jener Brücke, die er zu Rotary gebaut hat, denn Daniel Savary ist auch Mitglied des Rotary Club Zürich West.

Für ihn stellen die beiden Mitgliedschaften eine Bereicherung auf gleich mehreren Ebenen dar. Die beiden Netzwerke würden Menschen verbinden, die handelten, statt nur zu reden; durch den noch regeren Austausch entstünden noch mehr neue Ideen, Perspektiven und Freundschaften; schliesslich könne er dadurch gesellschaftliche Verantwortung übernehmen und Vorbild sein – lokal wie global.

Und nicht nur das: «Ich sehe in diesen Gemeinschaften nicht nur Clubs, sondern Kraftfelder des Vertrauens und der Menschlichkeit.» Sie würden ihn immer wieder daran erinnern, dass Erfolg dann am schönsten sei, wenn man ihn teile. Deshalb bedeute ihm Kiwanis so viel punkto Freundschaft, Gemeinsinn und gelebter Solidarität. «Denn Kinder sind unsere Zukunft, und sie brauchen Menschen, die ihnen zuhören, die sie begleiten und an sie glauben.»

KF Lucas Huber

Zur Person
Daniel Savary, 61, ist verheiratet und in Greifensee zuhause. Der gelernte Automechaniker ist heute in Projektmanagement, Unternehmensentwicklung und Bildung tätig. Er engagiert sich leidenschaftlich für Themen wie Chancengleichheit, Verantwortung und nachhaltige Entwicklung.